Wenn du deine Kampagnen mit Facebook bewirbst und deine Verkäufe steigern möchtest, helfen dir dabei die Facebook-Funktionen für „Conversion-Tracking“. Wir empfehlen dir, das Conversion-Tracking für Facebook Ads von Anfang an zu verwenden.

Hierzu kannst du einen sogenannten Conversion-Tracking-Pixel in deiner Kampagne einbinden, der die Anzahl der Bestellungen innerhalb einer Seedshirt-Kampagne misst, die aus einer bestimmten Facebook-Anzeige resultieren. Du kannst also genau verfolgen, welche Facebook-Anzeige zu wie vielen T-Shirt-Verkäufen geführt hat.

Die Webseiten-Conversion werden dir im Facebook-Werbeanzeigenmanager angezeigt und ermöglichen dir deine Werbeanzeigen auf Facebook zu optimieren. So kannst du nach und nach die Qualität deiner Facebook-Anzeigen erhöhen und deine Verkäufe steigern.

Sinnvoll ist der Einsatz von Conversion-Pixeln zum Beispiel, um ein Design allgemein bei einer Zielgruppe zu testen oder spezifisch die Wirksamkeit zweier Facebook-Anzeigen miteinander zu vergleichen, um herauszufinden, welche Zielgruppen und Anzeigen besser konvertieren.

Was bringt der Conversion-Pixel?

Das Facebook Conversion-Pixel hat grundsätzlich mehrere Funktionen:

  1. Conversion-Tracking: Misst, wie erfolgreich deine Werbeanzeige ist, indem Conversion-Vorgänge (Kaufbestätigungen) auf deiner Kampagnenseite, die in direktem Zusammenhang mit deiner Werbeanzeige auf Facebook stehen, dokumentiert werden.
  2. Messung und Budgetoptimierung: Durch Facebook Pixel kannst du die Anzahl der Conversions ermitteln, die einzelne Werbeanzeigen generieren. Somit kannst du auch die Rendite für jede deiner Werbeausgaben berechnen. Sind die Kosten für einzelne Conversions sehr hoch, kannst du eine entsprechende Budgetoptimierung für deine Werbeanzeigen vornehmen oder dein Budget für die besseren Anzeigen verwenden.
  3. Werbeanzeigen geräteübergreifend auswerten: Mit der Conversion-Messung von Facebook kannst du geräteübergreifend nachverfolgen, welche Handlungen eine Person ausführt, die deine Facebook-Werbeanzeige gesehen hat. Du kannst auch feststellen, auf welchem Gerät deine Kunden die Anzeige gesehen haben und auf welchen Geräten sie schließlich den Kauf getätigt haben.
  4. Conversion-Optimierung: Nutze die Informationen des Conversion-Trackings zur allgemeinen Optimierung deiner Werbeanzeige.
  5. Gebot-Optimierung: Indem du das Conversion-Pixel implementierst und die Gebotsoption „Auf Webseiten-Conversions bieten“ bei der Erstellung deiner Facebook-Anzeige aktivierst, zeigt Facebook deine Werbeanzeige automatisch den Usern, bei denen eine Conversion, also ein Kauf, am wahrscheinlichsten ist.

Wichtig
Entscheidend ist in erste Linie nicht, wie viele Personen auf deine Anzeige klicken oder eine Aktion wie einen Like oder Share tätigen (obwohl das natürlich gewünscht ist), wichtiger ist vielmehr, ob diese Personen dein Shirt dann tatsächlich auch kaufen.

So funktioniert ein Tracking-Pixel

Die Funktionsweise eines Pixels ist recht einfach erklärt: Facebook generiert einen Zeilen-Code, der auf der Danke-Seite deiner Seedshirt-Kampagne (wird jedem Endnutzer nach erfolgreichen Kaufabschluss angezeigt) und in deiner Facebook-Anzeige eingebunden wird.

Jedes Mal, wenn nun eine Person auf diese Facebook-Anzeige klickt und auf deiner Kampagnenseite einen Kauf tätigt, wird der Converison-Pixel aktiviert und sendet die Kaufbestätigung an Facebook weiter. Dieser Kauf wird dann als „Conversion“ registriert und du kannst im Facebook-Werbeanzeigenmanager ablesen, wie effektiv deine Anzeige ist.

Wie erstelle ich einen Conversion-Pixel?

1. Gehe auf Facebook in den Werbeanzeigenmanager und klicke oben in der Navigationsleiste auf „Funktionen“ und dann „Conversion Tracking“

1 Conversion Pixel einrichten

2. Klicke auf „Pixel erstellen“

2 Conversion Pixel einrichten

3. Gib einen Namen für dein Pixel ein und wähle eine der folgenden Kategorien aus: Kaufbestätigungen, Registrierungen, Leads, Aufrufe von Schlüsselseiten, zum Einkaufswagen hinzugefügt oder sonstige Webseiten-Conversions. Um die Anzahl der Käufe festzustellen, wähle „Kaufbestätigung“.

3 Conversion Pixel einrichten

4. Klicke auf „Pixel erstellen“. Nun kannst du dir den „Pixel-Code anzeigen“ lassen.

4 Conversion Pixel einrichten

5. Kopiere die 14-Stellige Pixel ID, gehe zu deinem Seedshirt Dashboard und füge die ID einer Kampagne oder global allen Kampagnen hinzu, die du startest. Zunächst empfehlen wir dir letztere Vorgehensweise.

5 Conversion Pixel einrichten

6. Füge den Pixel laufenden Werbeanzeigen oder deinen neuen Anzeigen auf Facebook hinzu (Bestätige „Ich kann das Pixel zu meiner Webseite hinzufügen“)

6 Conversion Pixel einrichten

7 Conversion Pixel einrichten

Der Status des Pixels wird solange als unbestätigt angezeigt, bis die erste Conversion, also der erste Kauf, auf der Kampagnenseite erfolgt, bei dem du den Pixel eingebunden hast. Der Pixel sendet diese Information dann zurück an Facebook und wird als „Aktiv“ angezeigt.

8 Conversion Pixel einrichten

Weitere Informationen zum Test deines Pixels findest du bei Facebook: Wie installiere ich ein Conversion-Pixel auf meiner Website und prüfe, ob es funktioniert? Alternativ kannst du auch den Facebook Pixel Helper im Chrome-Browser nutzen, um zu testen, ob der Pixel korrekt eingebunden wurde.

Wann sollte ich unterschiedliche Pixel für meine Kampagnen verwenden?

Facebook macht sich Pixel zu Nutze, um mehr über deine Zielgruppe zu erfahren. Insbesondere wenn du eine Anzeige der Kategorie „Menschen auf meine Webseite lenken“ geschaltet hast, wird Facebook automatisch nach den ersten Verkäufen die Zielgruppe anpassen, denen deine Anzeige gezeigt wird. Ziel dabei ist es, Leuten mit einer möglichst hohen Kaufwahrscheinlichkeit die Werbung zu präsentieren.

Im Zuge dieses Lernprozesses analysiert Facebook dein Publikum, das durch die Pixel verfolgt wird. Fügst du den gleichen Pixel auf einer Kampagne für Reiterinnen ein und auch auf einer Kampagne für Fußballer, wird Facebook Schwierigkeiten bei der Optimierung der Zielgruppe haben.

In diesem Fall – sprich wenn du sehr verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Kampagnen ansprechen möchtest – empfehlen wir dir, verschiedene Pixel für unterschiedliche Nischen zu verwenden: einen Pixel für alle Kampagnen für Hundefreunde und einen anderen Pixel für alle Shirts für Fußball-Fans.

Wie analysiere ich den Erfolg meiner Werbeanzeige mit Conversion-Tracking?

In der Kampagnenübersicht siehst du, welche Conversions aufgrund deiner Werbeanzeigen stattgefunden haben. Dazu musst du ggf. eine benutzerdefinierte Spalte einrichten.

  1. Gehe in den Werbeanzeigenmanager.
  2. Klicke auf „Alle Kampagnen“, „Alle Werbeanzeigengruppen“ oder „Alle Werbeanzeigen“, je nachdem, was du aktualisieren möchtest.
  3. Klicke auf das „Spalten“-Menü.
  4. Wähle „Benutzerdefinierte Spalten“ und die Handlungen aus, die dir wichtig sind. Dies können beispielsweise „Kaufbestätigungen“ oder „Kosten pro Kaufbestätigung“ sein, wenn du eine Optimierung für Verkäufe deiner Kampagne ausführst.
  5. Klicke auf „Übernehmen“, damit diese Spalten in deiner Berichtstabelle angezeigt werden.

Im Werbeanzeigenmanager auf Facebook kannst du jetzt alle relevanten Spalten in der „Werbeanzeigen“-Ansicht sowie deine Conversions und Kosten (Kosten pro Conversion) sehen.

So kannst du nun die Wirksamkeit deiner Kampagne nachverfolgen und sehen, wie viele Personen aufgrund deiner Facebook-Anzeige ein Shirt gekauft haben.

Tipp
Facebook bietet übrigens auch eine geräteübergreifende Berichterstellung an, durch die du einen Überblick bekommst, wie die Personen zwischen den verschiedenen Geräten wechseln, um Conversions über Apps oder das Internet vorzunehmen. Mehr dazu.

Du hast immer noch Fragen? Weiterführende Informationen zum Thema Conversion-Pixel und Conversion-Optimierung bei Facebook findest du hier: