Bevor du eine Werbeanzeige schalten kannst, ist es zum einen zwingend notwendig, dass du eine eigene Seite auf Facebook eingerichtet hast. Weiterhin musst du im deinem Facebook-Konto ein Zahlungsmittel hinterlegt haben, damit du es als Werbekonto nutzen kannst.

Ein Testbudget von 5 € reicht grundsätzlich aus, um mit einer Facebook-Anzeige zu starten und die Performance deiner Werbeanzeige zu analysieren.

Kampagnenstruktur der Facebook Werbung

Facebook-Anzeigen sind nicht nur ein sehr mächtiges Werbemittel, sondern auch einfach anhand der folgenden Struktur zu verwalten. Dadurch bist du immer in der Lage zu kontrollieren, wie hoch deine Ausgaben für die Anzeigen sind, wie viel Aufmerksamkeit (Impressionen, Klicks, etc.) sie erzielen und welche Leistung (Conversion-Rate) sie haben.

Kampagne:
Achtung, lass dich nicht verwirren! Um deine Seedshirt-Kampagne bei Facebook zu vermarkten, musst du eine „Facebook-Kampagne“ starten und zugleich dein Werbeziel festlegen. Pro Shirt-Kampagne empfiehlt es sich für jedes Werbeziel genau eine Facebook-Kampagne zu erstellen.

Ad Set/ Werbeanzeigengruppe:
Werbeanzeigengruppen sind Kampagnen untergeordnet und beinhalten mindestens eine Werbeanzeige. Für jede deiner Werbeanzeigengruppen kannst du ein Budget und einen Zeitplan festlegen, sowie deine Zielgruppe, dein Gebot und die Platzierung deiner Werbeanzeige bestimmen.

Wir empfehlen dir, mehrere Ad Sets anzulegen, um verschiedene Targeting-Strategien anzuwenden, denn jede Werbeanzeigengruppe in deiner Kampagne kann über eine andere Zielgruppe verfügen.

Ad/ Werbeanzeigen:
Werbeanzeigen sind das, was der Facebook-Nutzer letztendlich sieht. Sie bestehen aus Bildern und Text, mit denen du deine Botschaft mit deiner Zielgruppe teilst. Durch das Erstellen verschiedener Werbeanzeigen pro Werbeanzeigengruppe kannst du die Performance deiner Werbeanzeigen untereinander effizient vergleichen und A/B-Test durchführen. Alle Werbeanzeigen innerhalb einer Werbeanzeigengruppe teilen dieselbe Zielgruppe.

Infos zur Kampagnenstruktur von Facebook-Werbeanzeigen: www.facebook.com/help/706063442820839

Schritt für Schritt zur Facebook Werbeanzeige

Folge diesem Guide und deine Anzeige schlägt ein wie eine Bombe! Solltest du einmal nicht mehr weiter wissen, weil sich zum Beispiel mal wieder ein Menü auf Facebook verändert hat, dann klick dich ein bisschen durch oder melde dich bei uns. Wir helfen dir gerne weiter!

Schritt 1: Erstelle deine Kampagne

Wähle in deinem Menü auf Facebook „Werbeanzeige erstellen“ aus oder gehe direkt auf https://www.facebook.com/ads/manager/creation/creation/.

Werbeanzeigen erstellen

Wähle das Werbeziel für deine Kampagne aus. Deine Werbeziele sind Handlungen, die Personen ausführen sollen, wenn sie deine Anzeige sehen.

Grundsätzlich kommen für das Bewerben deiner Seedshirt Kampagne zwei Ad-Varianten in Betracht: „Steigere Conversions auf deiner Webseite“ und „Bewirb deine Beiträge“. Dein Ziel: mache mit einem interessanten AD-Image vom Bild des Shirts und einer anregenden Beschreibung aufmerksam und neugierig. Versuche mit deiner Anzeige aus der Menge hervorzustechen!

Werbeziel auswählen

Beitragsanzeige / Page Post Engagement (PPE) Ad

Wähle dazu deine Facebook-Seite und im darauf erscheinenden Drop Down Menü den Beitrag (mit Anzeigen-Bild) aus, den du auf dieser Facebook-Seite erstellt hast und bewerben möchtest.

Das Anzeigeformat bringt Personen, die deine Seite nicht gelikt haben dazu, mit diesem Seitenbeitrag zu interagieren. Likes und Shares sind sehr effektiv, da sie die virale Reichweite deiner Anzeige und damit deiner Kampagne beträchtlich erhöhen können und mehr oder weniger zu kostenlosem Traffic auf deiner Kampagnenseite führen.

Wenn eine Person auf die Anzeige klickt, wird sie auf das vergrößerte Anzeigen-Bild, nicht aber auf deine Kampagne weitergeleitet. Daher musst du die URL deiner Kampagne zwingend im Text des Beitrags aufnehmen. Personen, die auf den Link zu deinem Shirt in der Beschreibung klicken, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit potenzielle Käufer.

Tipp
Auch hier kannst du bei der Anzeigeneinrichtung einen Pixel unter „Conversion Tracking Pixel“ in Schritt 3 auswählen.

Bildpost-Image4

Website Conversion Ad

Alternativ kannst du auch als Werbeziel „Steigere Conversions auf deiner Webseite“ auswählen mit der du Personen nach einem Klick auf die Anzeige direkt auf deine Kampagnenseite weiterleiten kannst, damit sie dort eine bestimmte Handlung bzw. Conversion vornehmen.

Gib dazu bei der Facebook-Kampagneneinrichtung die URL deiner Seedshirt-Kampagne ein und wähle das Pixel, welches du optimieren möchtest. Fahre mit der Zielgruppenauswahl für deine Werbeanzeige fort und optimiere auf Klicks oder Conversions. Das Pixel sammelt dann Details und Merkmale über die Klickenden und zeigt die Werbeanzeige vermehrt solchen Personen an, die den Klickenden ähneln.

2 Facebook-Anzeige erstellen

Hast du noch keine Erfahrung mit Facebook-Werbung, solltest du zunächst einen Beitrag auf deiner Facebook-Seite zu deiner Seedshirt-Kampagne bewerben, um zu testen, ob dein Shirt bei deiner Zielgruppe überhaupt ankommt.

Die Beitragsinteraktionen liefern dir dazu einen wichtigen Indikator. Erst danach solltest du als Werbeziel die Optimierung deiner Conversion mit einer neuen Anzeige wählen.

Konsequenzen des Werbeziels

Deine Werbeanzeigen werden automatisch von Facebook optimiert und den Personen angezeigt, bei denen die höchste Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie eine Aktion durchführen, die zur Erreichung deines Werbeziels führt.

Wenn du Webseiten-Conversions als Ziel wählst und Verkäufe bzw. Conversions erzielen möchtest, werden deine Werbeanzeigen Personen in deiner Facebook-Zielgruppe angezeigt, die höchstwahrscheinlich dein Shirt kaufen werden.

Hinweis
Das Werbeziel kannst du, falls gewünscht, später noch unter „Optimierung für“ in Schritt 2 anpassen.

Page Post Engagement Ad:

4 Facebook-Anzeige erstellen

Webseiten Conversion Ad:

3 Facebook-Anzeige erstellen

Schritt 2: Erstelle deine Werbeanzeigengruppe

Zielgruppe: Wen möchtest du mit deinen Werbeanzeigen erreichen?

Wähle zunächst deine Zielgruppe und die Zielgruppeneigenschaften. Aus Kapitel 2 der Seedshirt School kennst du deine Zielgruppe ja bereits und du kannst die zuvor validierten Demografie-Optionen (wie Standort, Alter und Schule), Interessen und Verhaltensweisen verwenden, um deine Zielgruppe zu erstellen und die potenziellen Käufer deiner Reichweite zu bestimmen.

  • Standort, Alter und Geschlecht sowie Sprache
  • Interessen: Wähle die spezifischen Interessen der Mitglieder deiner Zielgruppe aus. Sie werden entsprechend der Inhalte, mit denen die Nutzer auf Facebook verbunden sind, oder Seiten, die sie geliked haben, ermittelt. Bald kannst du auch verschiedene Interessen als UND-Funktion kombinieren.
  • Verhaltensweisen: Wähle Personen anhand ihres Einkaufsverhaltens, ihrer Kaufabsicht, der Verwendung von Geräten und anderer Kriterien aus.
  • Weitere Kategorien: Wähle Personen anhand beliebiger Facebook- oder Partnerkategorien aus, auf die du Zugriff angefordert hast.
  • Verbindungen: Wähle die Mitglieder deiner Zielgruppe (und deren Freunde!) danach aus, ob sie mit einer deiner Seiten, Apps oder Veranstaltungen verbunden sind.

Tipp
Zielgruppenoptionen für Facebook-Anazeigen

Zielgruppeneigenschaften

Alternativ kannst du natürlich auch eine Custom Audience, Lookalike Audience oder andere zuvor gespeicherte Zielgruppe für deine Werbeanzeige festlegen.

Gespeicherte Zielgruppen

Wie viel möchtest du ausgeben?

Als nächstes legst du dein Werbebudget (wie viel du entweder pro Tag oder während der gesamten Laufzeit deiner Werbekampagne ausgeben möchtest) fest. Als Anfänger ist dies erst einmal nicht so wichtig, da es zunächst nur um das Testen deiner Anzeige und Kampagne geht. Nach wenigen Euro Werbekosten weißt du bereits, ob deine Anzeige gut „performt“ oder nicht.

Wie die meisten Online-Medien setzt Facebook die Kosten für eine Anzeige durch ein automatisiertes Bietsystem fest. Du könntest manuell mitbieten, wie viel du bereit bist für das Anzeigen deiner Werbung zu zahlen, aber selbst Profis setzen in den meisten Fällen auf eine automatisierte Gebotsstrategie.

Werbebudget festlegen

 

Im erweiterten Menü kannst du unter „Erweiterte Optionen anzeigen“ noch die Werbeanzeigenzeitplanung festlegen und entscheiden, wie Facebook deine Anzeige optimieren soll. Belasse es hier zunächst bei der voreingestellten Optimierung für dein Werbeziel.

Schritt 3: Werbeanzeige einrichten: Welchen Text und welche Links möchtest du verwenden?

Wie soll deine Werbeanzeige aussehen?

Im letzten Schritt kannst du nun endlich an der finalen Anzeige herumbasteln. Bewirbst du einen Beitrag auf einer Facebook-Seite, musst du im 3. Schritt natürlich nur kleinere Anpassungen vornehmen.  Für Webseiten Conversion Ads bietet dir Facebook zwei verschiedene Anzeigenformate an.

Zwei Optionen

Du kannst entweder ein Bild plus Text verwenden oder eine „Karussell“-Ad verwenden, bei der du drei bis fünf Bilder in einer Werbeanzeige verwenden kannst. Beide Anzeigen kosten gleich viel und verlinken direkt auf deine Zielseite.

Das Karussell-Format: Das Karussell-Format ist lediglich für Werbeanzeigen mit den Zielen „Klicks auf die Webseite“ sowie „Website-Conversions“ ausgelegt und erscheint nur in den Neuigkeiten auf Mobilgeräten und Desktop-Computern.

Mit dem Karussell-Format kannst du 3-5 Karussell-Karten in einer bestimmten Reihenfolge anordnen oder Facebook die Reihenfolge entsprechend der Conversion der einzelnen Karten optimieren lassen. Personen, die die Anzeige im Newsfeed sehen, können durch die Karussell-Karten scrollen.

Da du pro Bild zusätzlich einen Text, einen „Call-to-Action“ und eine Link präsentieren kannst, ist deine kreative Gestaltungsfreiheit hier größer. Du könntest z.B.  auch ein großes Bild im Querformat durch die einzelnen Karten splitten und so einen interessanten Eye-Catcher erzeugen.

Weitere Informationen zu den Anforderungen an das Karussell-Format findest du im Leitfaden für Facebook-Werbeanzeigen. Design Empfehlungen für Karussell-Anzeigen findest du hier.

Die Standard Anzeige: Die normalen Facebook-Anzeigen für Webseiten-Conversion sehen fast aus wie normale Posts sind aber zusätzlich mit der Information „Gesponsert“ gekennzeichnet. Sie bestehen aus einer Überschrift, einer kurzen Beschreibung und einem Bild (kleiner als bei Beitragsbildern). Zudem kannst du eine „Call to Action“-Schaltfläche hinzufügen. Design Empfehlungen für Standardanzeigen findest du hier.

Du solltest zunächst dieses Anzeigeformat favorisieren, da dein Shirts hier mehr im Fokus des Betrachters ist.

Hinweis
Auch wenn du Personen auf deine Webseite weiterleiten, möchtest hast du im Idealfall schon ein Anzeigen-Bild vorbereitet oder übernimmst das von Seedshirt automatisch generierte Ad-Image. 
Verwende für Werbeanzeigen grundsätzlich immer Bilder in hoher Qualität und einen Text, der kurz und präzise formuliert ist. 

Welchen Text möchtest du für deine Werbeanzeigen verwenden?

Facebook-Seite verbinden
Verbinde deine Anzeige zunächst mit der passenden Facebook-Seite. Deine Werbeanzeige wird dann mit deiner Seite verknüpft, und es wird so aussehen, als ob sie von deiner Facebook-Seite stammt, wenn sie geschaltet wird. Personen, die deine Anzeige sehen, können deine Seite so auch direkt mit „Gefällt mir“ markieren.

Text und Überschrift
Denke darüber nach, wen du mit deiner Anzeige erreichen möchtest und wie deine Zielgruppe tickt. Füge eine Überschrift hinzu, die Aufmerksamkeit schafft. Auch die Wortwahl deines Textes solltest du dementsprechend anpassen. Du hast max. 90 Zeichen, musst aber nicht alle verwenden, um deine Kampagne genauer zu erläutern. In der Kürze liegt die Würze.

Eine Handlungsaufforderung im Text („Schnapp dir jetzt dein exklusives Shirt!“)  ist sehr effektiv. Mache die Limitierung der Kampagne deutlich oder hebe die Qualität der Produkte sowie die Sicherheit des Bestellprozesses hervor.

Werbeanzeigenvorschau
In der Werbeanzeigenvorschau siehst du, wie deine fertige Anzeige auf verschiedenen Geräten und Positionen aussieht. Du kannst auch nur bestimmte Werbeanzeigenplatzierungen auswählen.

Das „Audience Network“ sind Partnerseiten von Facebook, auf denen deine Anzeige auch gezeigt werden könnte. Wir empfehlen jedoch, diese Option zunächst nicht auszuwählen. Entferne bei der Platzierung auch die „rechte Spalte“, da deine Anzeigen in den „Neuigkeiten“ wesentlich besser wahrgenommen werden.

Schalte die Anzeigen also nur unter Neuigkeiten auf Desktop-Computern und Mobilgeräten!

Page Post Engagement Ad:

5 Facebook-Anzeige erstellen

Webseiten Conversion Ad:

6 Facebook-Anzeige erstellen

Trommelwirbel, fast geschafft!

Wenn du alles eingegeben und nochmal auf Rechtschreibfehler und ähnliches geprüft hast, klicke auf „Bestellung aufgeben“, um deine Werbeanzeigen bei Facebook zu bestellen. Vergewissere dich auch, dass du unter den „Erweiterten Optionen“ den korrekten Pixel ausgewählt hast.

Einige Minuten später wird Facebook deine Anzeige geprüft und freigeschaltet haben, sodass du sie im Werbeanzeigenmanager oder Power Editor verwalten, verändern und ihren Erfolg tracken kannst.

Weitere Infos auch hier: www.facebook.com/help/714656935225188

Hinweis
Wenn du zum ersten Mal eine Bestellung aufgibst, wirst du zum Eingeben deiner Zahlungsinformationen aufgefordert.

Wie viele Anzeigen schalten?

Wir empfehlen dir, mit einem kleinen Testbudget und wenigen unterschiedlichen Anzeigen zu starten und das Budget für gut performende Anzeigen zu steigern und ggf. weitere Anzeigen hinzuzufügen. Die gut performenden Anzeigen gleichen die Verluste der schlechten Anzeigen aus.

Eine Unterscheidung bei den demographischen Merkmalen deiner Zielgruppe z.B. nach Geschlecht und nach ähnlichen Interessen kann hilfreich sein (Neue Anzeige „Werbeanzeigengruppe erstellen“ unter Werbeanzeigengruppe schalten!).

Schaltest du eine Conversion-Ad, kannst du auch vermehrt Variationen bei der Gestaltung deiner Anzeige in Text und Bild vornehmen (hierzu „Ähnliche Werbeanzeige erstellen“).

Aber auch bei der Bewerbung von Bild-Beiträgen auf einer Facebook-Seite kannst du in Maßen unterschiedliche Texte und Bilder testen. Du musst dazu allerdings einen neuen Beitrag auf deiner Facebook-Seite erstellen.

Darauf solltest du grundsätzlich achten:

  1. Nutze den Textbereich, um mit einer Frage, einem „Call to Action“ oder einer Aussage die Aufmerksamkeit des Betrachters zu gewinnen.
  2. Achte darauf, dass dein Anzeigentext kürzer als 90 Zeichen ist, um zu verhindern, dass er abgeschnitten wird, wenn Personen die Werbeanzeige auf Geräten mit kleineren Displays sehen.
  3. Passe deine Werbebotschaft an die Zielgruppe an, die du ansprechen möchtest. Wenn du zwei unterschiedliche Personengruppen erreichen möchtest, empfiehlt es sich daher, zwei unterschiedliche Werbeanzeigen zu erstellen und sie genau auf die jeweilige Gruppe abzustimmen.
  4. Finde die beste Anzeigengestaltung: Probiere verschiedene Formen der Werbung aus und lerne von deinen Erfolgen. Verkaufst du mehr, wenn du nur den Link postest, oder wenn eine Person dein Shirt trägt?

Im Nachhinein weißt du selber am besten, welche Anzeigen gut performen. Anfänglich heißt es zunächst einmal testen, optimieren und reproduzieren!

Warum akzeptiert Facebook meine Werbeanzeige nicht ?

Deine erstellten Werbeanzeigen werden von Facebook meist innerhalb von 24 Stunden überprüft. Damit deine Ad also wirklich erfolgreich startet, zeigen wir dir hier die 3 häufigsten Gründe warum Werbeanzeigen von Facebook nicht akzeptiert werden.

Zu viel Text im Bild

Werbeanzeigen dürfen keine Bilder enthalten deren Text mehr als 20% des Bildbereichs einnehmen. Dies beinhaltet Logos und Wasserzeichen nicht aber Texte die Bestandteile des Produkts sind.

2016-06-01 12_19_26-Werberichtlinien
Falsch
2016-06-01 12_17_45-Werberichtlinien
Richtig

 

 

 

 

 

Um den prozentualen Anteil von Text in deinem Bild zu überprüfen, bietet Facebook eine simple Rasterfunktion an, die du in diesen vier Steps schnell durchführen kannst:

  1. Gehe zur Rasterfunktion.
  2. Klicke auf „Browsen“, um ein Bild hochzuladen, das du in deiner Werbeanzeige verwenden möchtest.
  3. Klicke auf „Raster anzeigen“, um das Bild im 5-x-5-Raster darzustellen.
  4. Klicke auf die Felder, die Text enthalten. Wenn Text in 6 oder mehr Feldern vorhanden ist, befinden sich im Bild höchstwahrscheinlich mehr als 20 % Text, weshalb es für die Verwendung in einer Werbeanzeige in den Neuigkeiten oder in der rechten Spalte nicht zulässig wäre.

Falsche Erwähnung von „Facebook“

Falls Facebook erwähnt wird, muss es mit einem großen F geschrieben werden und in der gleichen Schriftart und Größe dargestellt sein wie der restliche Text. Abwandlungen des Wortes „Facebook“ wie Abkürzungen oder den Plural dürfen nicht in Werbeanzeigen benutzt werden. Im Text sollte nicht das Logo, sondern das Wort „Facebook“ benutzt werden, im Bild nur das Originallogo.

Werbung für Materialien mit Altersbeschränkung

Spricht eine Werbeanzeige eine Zielgruppe an, die aufgrund ihres Alters nicht für die dargestellten Inhalte geeignet ist, wird diese Anzeige nicht genehmigt. Das gängigste Beispiel stellt hierbei Werbung für Alkohol dar. Hierbei müssen bestimmte Richtlinien eingehalten werden, wie z.B. die Altersbeschränkungen auf der Grundlage der für den Standort der Zielgruppe geltenden Gesetze.

Wenn du dir bei deiner Ad noch unsicher bist und ganz sicher gehen möchtest, dass deine Werbeanzeige auch wirklich allen Vorgaben entspricht, schau dir einfach mal die Facebookvorgaben an.